Fur Face Boy – 6 New Tees

Hach, der gute Fur Face Boy – er tut was er schon immer tat: (Abgefahrene) Varianten des Fur Face Boys-Logo auf Shirts und Co packen. Vor Kurzem ging es in die 17te Runde seit 2009 (interessant am Rande: Nach wie vor kann FFB nicht vom Shirt-Verkauf allein leben) – diesmal mit 6 neuen Shirts (sowie einem Longsleeve und einer Jacke). Ich hab euch mal ein paar der Shirts rausgepickt. Meine Favoriten? Das FFB Trapped Tee und das TMNFFB-Shirt. Nicht schlecht!

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Manadala Clothing – Loveless Collection

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Manadala Clothing gehört zu den Labels, die ich leider nicht ständig auf dem Schirm hab – was den Vorteil hat, dass ich (Täglich grüßt das Murmeltier-mäßig) jedes Mal aufs Neue geflasht bin, wenn das Berliner Label ein neues Release raushaut – so wie vor wenigen Tagen mit der Loveless Collection! 12 Teile sind im Paket dieser aufwändigen Kollektion – von der (direkt heißbegehrten) Bomberjacke mit jeder Menge handgedruckter und -geschnittener Patches, über Crop Ponchos mit Kapuze bis zu Samt-Optik-Crewnecks, Panties, Hoodies und T-Shirts (Painkiller und das Rioter Long-Shirt) – wie gewohnt mit ganz viel Liebe und Handarbeit inside!

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Illhill – Winter 2016 – Back to the Streets Collection

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Nicht schlecht, was da auf uns aus Krefeld zukommt: Das Illhill Label hat vor wenigen Tagen eine neue Winterkollektion released: Die Back to the Streets Collection! Knapp 20 Teile sind es geworden – einige bekannte Elemente sind dabei (bspw. der Klassiker Angry Monkey), aber auch ganz viel Neues ist da. Die Designs kommen von Künstlern wie sputnic, bkopf oder TypeTrap sowie aus der hauseigenen Illhill-Designschmiede. Mein Favorit heute ist ein Mädels-Shirt, das origamiartige Einhorn-Shirt. Für Fans des deutschen HipHops empfiehlt sich das Deutsch-Rap-Shirt mit Samy Deluxe, Dendemann, Marsimoto, Max, Haftbefehl & Co. mit einem Design von Booty Carrell 263 / Basssport. Kommt gut!

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Ambivalent Berlin – Skateboarding Inspired Clothing From Berlin

Fang des Tages: Ambivalent Berlin ist ein von der Skateboard-Kultur inspiriertes Label aus der Hauptstadt. Langlebigkeit, Charakter, vor allem aber Minimalismus steht für die Berliner Brand, die 2011 gegründet wurde, im Mittelpunkt – was man der Produktpalette, von Hemden und Polos, über Sweatshirts, Hoodies bis zu Jacken und Skateboards auch (positiv) ansieht. Auch die Farben sind eher zurückhalten, schwarz, weiß, grau dominieren – nur hier und da verirrt sich ein Blau oder ein Braun. Gedruckt wird, was die Shirts angeht, schönerweise auf Biobaumwolle (die auch noch coolerweise etwas länger geschnitten sind). Meine zwei Favoriten? Das sehr minimalistische Stitches-Shirt mit einem Bruststick (Schwarz auf Schwarz) und Ambivalent-Label am Saum sowie der Club White- Crewneck, der die Skateboard-Herkunft betont. Top!

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Observed Label – New Collection for Winter/Spring

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Ist es schon wieder ein Jahr her, dass ich das letzte mal über die Osnabrücker Jungs von Observed schrieb? Offenbar. Nun ist jedoch wieder Zeit, denn Observed haben eine neue Kollektion für den aktuellen Winter und den kommenden Frühling released. 10 Teile sind es geworden, 5 Caps sind dabei (2 Snapbacks und 3 5-Panels), 2 Hoodies, ein Hemd und zwei T-Shirts. Letztere kommen im hauseigenen Observed-Cut, sind also sind länger im Schnitt, figurbetonter und haben einen lockeren Sitz. Meine beiden Favoriten des Releases? Das Came from Nothing-Shirt und seine Hoodie-Entsprechung – beide angenehm schlicht, mit einem japanischen Aufdruck vorne und natürlich dem Observed-Label am Saum. Top!

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